
Haarprobleme: Ursachen erkennen und richtig einordnen
Haarprobleme können sehr unterschiedlich aussehen: Die Haare fallen stärker aus, brechen ab, wirken trocken, fettig, stumpf, dünn oder frizzig. Manchmal ist nicht das Haar selbst

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Haarspray gehört für viele Menschen zur täglichen Stylingroutine. Es fixiert Frisuren, gibt Halt und kann feinem Haar kurzfristig mehr Volumen verleihen. Wenn nach regelmäßigem Gebrauch

Fettige Haare sind häufig kein medizinisches Problem, sondern eine Folge aktiver Talgdrüsen auf der Kopfhaut. Die Haare wirken schnell strähnig, glänzend oder schwer, obwohl sie

Haarausfall nach einer Antibiotika-Einnahme kann verunsichern. Viele Betroffene fragen sich, ob das Medikament selbst die Haare ausfallen lässt oder ob die Erkrankung dahintersteckt. Die Antwort

Blutwerte können bei Haarausfall wichtige Hinweise liefern. Sie zeigen nicht jede Ursache, helfen aber dabei, behandelbare Faktoren wie Eisenmangel, Schilddrüsenstörungen, Vitaminmangel, Entzündungen oder hormonelle Auffälligkeiten

Alopecia universalis ist eine schwere Form der Alopecia areata. Dabei fallen nicht nur einzelne Haarstellen oder die Kopfhaare aus, sondern nahezu alle Haare am Körper.

Alopecia totalis bezeichnet den vollständigen Verlust der Kopfhaare. Sie gilt als schwere Form der Alopecia areata, also einer Autoimmunerkrankung, bei der das Immunsystem die Haarfollikel